HSG Bruchsal/Untergrombach – TV Friedrichsfeld 32:26 (15:11)
Im ersten Heimspiel der Spielrunde 26/27 konnten unsere Herren gegen den Mitabsteiger aus Friedrichsfeld ihren ersten Saisonsieg feiern.
Die HSG startete sehr gut in das Spiel und führte nach sieben gespielten Minuten mit 3:0. Auch wenn die Gäste ihrerseits anschließend besser in das Spiel kamen, gelang es unserer Mannschaft, sich über eine starke Abwehr und einen guten aufgelegten L. Mächtel im Tor bis zur Halbzeitpause auf vier Tore abzusetzen.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die HSG gegen den sich nicht aufgebenden TV am Drücker und konnte den Torabstand zunächst ausbauen (21:14). Allerdings holte man die Gäste durch einige technische Fehler wieder in das Spiel zurück und ließ diese noch einmal herankommen (27:25). Doch die HSG überwand diese Schwächephase, durch die ordentlich Spannung in die Crunchtime geholt wurde, und zog durch einen 4:0-Lauf vorentscheidend davon (31:25). Am Ende stand ein 32:26-Heimsieg auf der Anzeigetafel.
Insgesamt war es ein verdienter Sieg für die Neulen-Truppe gegen kämpferisch starke Gäste. Garant für den doppelten Punktgewinn war neben einem über weite Strecken guten Abwehr-Torhüter-Verbund insbesondere eine tolle Teamleistung. Auch der verletzungsbedingte Ausfall von Kapitän M. Weickum, dem wir an dieser Stelle gute Besserung wünschen, im Laufe der 1. Halbzeit wurde weggesteckt. Nach der Niederlage im Auftaktspiel in Hockenheim zeigte unsere Mannschaft damit die erhoffte Steigerung, wobei weiterhin Luft nach oben ist. Es folgen nun zwei schwere Auswärtsspiele. Bevor man bereits zum harzlosen Rückspiel nach Friedrichsfeld fährt, gastiert die HSG am kommenden Samstag um 18 Uhr beim TV Schriesheim. Anwurf im Schulzentrum Schriesheim wird um 18 Uhr sein.
Spieler HSG: Leon Mächtel & Robin Hornberger (Tor), Jakob Lamminger (7), Alexander Klimovets (7), Max Weickum (3), David Kolb (3), Bastian Hörner (3), Stefan Lamminger (2), Silas Keidel (2), Manuel Zwecker (2), Jannis Seitner (2), Florian Mohler (1), Simon Heß, Robin Wilhelm, Tim Keller
