In einem hochemotionalen Spiel der wC am Freitagabend in der Goldstadt blieb die HSG leider wieder ohne Punktgewinn. In der ersten Halbzeit fiel das erste HSG Tor zwar erst, nach einer ersten Auszeit, in der 7. Minute, trotzdem konnte sich das Team dann zusammenraufen und aufholen und es blieb bis dahin ein ausgeglichenes Spiel.
Nach der Pause dagegen wurde das Spiel, angeheizt von Zuschauern aus dem Gastgeberblock, ruppig und zerfahren. Die HSG Mädels konnte in den ersten Minuten den Pforzheimern nichts entgegensetzen, obwohl die Abwehr am Abend super zusammenarbeite. Die Tore im Gegenzug blieben aus und so konnte man leider zu keiner Zeit mehr gefährlich werden. Das Spiel endete mit einem 27:22.
Für die HSG: Gül Yilmaz (8), Svenja Bott (6), Eva Mikhalskaia (5), Hannah Bruder (1), Fiona Föhner (1), Sophia Korosidou (1), Asli Cimen (Tor), Emily Sophie Fiedler, Aurelia Münkel (Tor), Anna-Lena Sicko
Jetzt will die weibliche C-Jugend, hoffentlich endlich mal wieder in voller Stärke, vor Weihnachten noch einmal angreifen und am 14.12. in Graben-Neudorf mal wieder zwei Punkte mit nach Hause holen
Archiv der Kategorie: Berichte C-Jugend (w) 25/26
Weibliche C auf Augenhöhe mit Tabellenführer
In einem spannenden und hart umkämpften Spiel trat die weibliche C-Jugend der HSG Bruchsal/Untergrombach gegen den Tabellenführer aus Rintheim an. Die Mannschaft zeigte dabei, dass sie in der Bezirksoberliga genau richtig ist und auf Augenhöhe mit den Top-Teams der Liga mithalten kann.
Von Beginn an war es ein intensives und ausgeglichenes Duell. Die HSG zeigte sich kämpferisch und hielt mit den Rintheimerinnen gut mit. Nach 12 Minuten führte der TSV Rintheim mit einem knappen Torvorsprung (6:7). Dieser Vorsprung konnte zwar im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit nicht mehr ausgeglichen werden, doch auch mit einem Rückstand von 10:14 gab die HSG nicht auf. Vielmehr war deutlich zu erkennen, dass die Bruchsalerinnen das Spiel zu jeder Zeit offenhielten und sich nicht einfach abdrängen ließen.
Nach der Pause kämpften die Mädels von der HSG weiter und zeigten eine starke Reaktion. Besonders in der 40. Spielminute nahm die Partie an Fahrt auf: Nach einer Auszeit legte die HSG einen bemerkenswerten Drei-Tore-Lauf hin, der sie bis auf ein Tor Abstand näher brachte. In dieser Phase beim Stand von 20:21 war die Mannschaft nicht nur kämpferisch stark, sondern zeigte auch eine sehr gute spielerische Leistung, die den Zuschauern Hoffnung auf eine Überraschung gab. Danach folgte der Ausgleich zum 23:23.
Leider riss danach der Faden. Die Rintheimerinnen nutzten die Gelegenheit zur nächsten Auszeit und setzten sich wieder ab, sodass die HSG am Ende mit 25:29 das Nachsehen hatte. Auch wenn die Bruchsalerinnen am Ende den Kürzeren zogen, war die Leistung in diesem Spiel mehr als überzeugend.
Die Mädels haben sich nicht nur gegen den Tabellenführer gut behauptet, sondern auch gezeigt, dass sie trotz der Niederlage weiterhin zu den stärkeren Teams in der Liga gehören.
Mit dabei: Anna-Lena Sicko (7), Jolina Dörr (6), Sophia Korosidou (3), Eva Mikhalskaia (3), Klara Schmid (3), Emily Sophie Fiedler (2), Fiona Föhner (1), Svenja Bott, Hannah Bruder, Asli Cimen und Emelie Köhler und Aurelia Münkel (alle im Tor)
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wC verliert das Heimspiel
Die weibliche C-Jugend der HSG Bruchsal/Untergrombach startete vielversprechend in die Partie gegen die JSG Eggenstein-Leopoldshafen. In den ersten Minuten zeigte die Mannschaft ein konzentriertes Auftreten, nutzte ihre Chancen gut und erspielte sich eine verdiente 6:3-Führung. Doch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit kippte das Spiel: Die Gäste kamen besser ins Tempo, während bei der HSG zunehmend technische Fehler Einzug hielten. Kurz vor der Pause musste Bruchsal/Untergrombach den Vorsprung komplett hergeben – die JSG ging mit einer knappen Ein-Tore-Führung in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel gelang es den HSG Mädels nicht, den Spielfaden wiederzufinden. Eggenstein-Leopoldshafen nutzte die Ballverluste im Angriff konsequent aus und baute den Vorsprung Tor um Tor aus. Die Gastgeberinnen kämpften sich zwar immer wieder, aus einer dann stabilen Abwehr, heran, doch die Tordifferenz konnten sie nicht mehr entscheidend aufholen.
Besonders einige technischen Fehler sowie der fehlende letzte Wille im Torabschluss verhinderten eine mögliche Wende. Am Ende musste sich die HSG Bruchsal/Untergrombach mit 23:26 geschlagen geben.
Für die HSG: Anna-Lena Sicko (6), Svenja Bott (5), Jolina Dörr (3), Sophia Korosidou (3), Eva Mikhalskaia (3), Emily Sophie Fiedler (2), Klara Schmid (1), Hannah Bruder, Fiona Föhner, Tia Paljar, Asli Cimen Aurelia Münkel (beide Tor)
Weibliche C-Jugend gewinnt trotz Schwächephasen in Durlach
Die weibliche C-Jugend hat vor fremden Publikum eine konzentrierte Leistung gezeigt und verbuchte dank einer starken ersten Hälfte mit 19 Toren einen kaum gefährdeten Auswärtssieg.
Bereits zum Spielbeginn hatten die Mädels einen starken Lauf und konnten innerhalb der ersten Minuten 9 Tore und einen ersten Vorsprung von 4:9 herausspielen. Diesen Vorsprung konnte die Gastmannschaft stabil bis zur Halbzeitpause halten, sodass das Team mit 5 Toren mehr als die Turnerschaft Durlach in die Kabine ging (14:19).
Den Vorteil, den sich die wC in der ersten Hälfte erspielt hatte, holte sich die Turnerschaft Durlach dank einer stärkeren zweiten Hälfte teilweise zurück, drehte das Spiel zwischendurch, konnte aber am Ausgang des Spiels und dem Endstand von 31:34 nichts mehr ändern.
Für die HSG: Gül Yilmaz (8), Svenja Bott (7), Sophia Korosidou (5), Jolina Dörr (4), Emily Sophie Fiedler (4), Eva Mikhalskaia (2), Anna-Lena Sicko (2), Hannah Bruder (1), Fiona Föhner (1), Asli Cimen und Aurelia Münkel (beide im Tor)
Das Team kann sich nun drei Wochen lang im Training auf den nächsten Gegner aus Pforzheim einstellen.
wC gibt auswärts ersatzgeschwächt Vollgas
Beim Auswärtsspiel in Kappelwindeck zeigten die Mädels zu acht großes Kino. Von Anfang an, war das Spiel von Schnelligkeit geprägt. Gegen die quirligen Gastgeberinnen hatte die wC der HSG einiges entgegenzusetzen und arbeitete in der Abwehr konsequent zusammen. Auch im Angriff liefen die Zusammenspiele und so war es nicht verwunderlich, dass man beim 12:14 für die HSG die Seiten wechselte.
Leider erwischte dann die SG Kappelwindeck/Steinbach des besseren Start und konnte mit einem drei-Torelauf das Blatt wenden. Schlussendlich fehlten an diesem Tag lediglich die Kraft und Ausdauer, um das hohe Tempo 50 Minuten durchzuhalten. Die Moral jedoch blieb bis zur letzten Minute. Die zwei Punkte mussten so an diesem Tag in fremder Halle bleiben, beim Stand von 27:23 pfiff der Schiri das Spiel ab.
Nächste Woche wünscht sich das Team große Unterstützung in der Bundschuhhalle Untergrombach, 14.30 Uhr ist Anpfiff.
Für die HSG: Gül Yilmaz (8), Emily Sophie Fiedler (4), Fiona Föhner (3), Eva Mikhalskaia (3), Anna-Lena Sicko (3), Hannah Bruder (2), Svenja Bott, Asli Cimen (Tor)




