Zuletzt müssen wir uns auch von einem echten HSG-Urgestein verabschieden.
Jannik Schlegel hatte schon in jungen Jahren seine Handballkarriere, damals noch beim Stammverein TSG Bruchsal, begonnen. Nach seiner Jugendzeit war er dann schnell fester Bestandteil der Herrenmannschaften und trug mit Doppeleinsätzen in A-Jugend und 1./2. Mannschaft für eine Entspannung des damaligen personell gebeutelten Herrenbereichs bei. Darüber hinaus engagierte er sich stets vorbildlich mit vielen Helfereinsätzen im Vereinsleben. Auch in den schwierigen Jahren der HSG-Geschichte mit dem Abstieg in die damalige Kreisliga blieb er dem Verein treu und half beim Neuaufbau mit. Hoch anzurechnen ist ihm, dass er trotz seines Umzugs nach Heidelberg, wo es einige Handballvereine als Alternativen gegeben hätte, weiterhin der HSG angehörte und den mit dem langen Anfahrtsweg verbundenen hohen zeitlichen, finanziellen und organisatorischen Aufwand für jedes Training und Spiel über viele Jahre in Kauf nahm. Solch eine Vereinsverbundenheit sieht man selten! Dass er sich jetzt dazu entschlossen hat, einen Schlussstrich unter seine HSG-Laufbahn zu ziehen, ist daher mehr als verständlich, aber auch sehr schade. Mit Jannik verlieren wir nämlich einen sowohl sportlich als auch menschlich wichtigen Bestandteil der Mannschaft. Als eigentlich gelernter Rückraumspieler half er die letzten Saisons am Kreis aus und hatte einen wertvollen Anteil an den Erfolgen der letzten Jahre. Mit seiner witzigen Art lockerte er den Trainingsalltag oft auf, ließ aber auch mal einen Schrei, wenn es nötig war. Wir können Jannik gar nicht genug für seinen Einsatz, trotz des räumlich weit entfernten Wohnorts, danken und wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft. Wir hoffen, dass wir ihn das ein oder andere Mal bei unseren Heimspielen oder vielleicht auch bei unseren Auswärtsspielen bei ihm um die Ecke in Heidelberg wiedersehen werden.
Jannik Schlegel hatte schon in jungen Jahren seine Handballkarriere, damals noch beim Stammverein TSG Bruchsal, begonnen. Nach seiner Jugendzeit war er dann schnell fester Bestandteil der Herrenmannschaften und trug mit Doppeleinsätzen in A-Jugend und 1./2. Mannschaft für eine Entspannung des damaligen personell gebeutelten Herrenbereichs bei. Darüber hinaus engagierte er sich stets vorbildlich mit vielen Helfereinsätzen im Vereinsleben. Auch in den schwierigen Jahren der HSG-Geschichte mit dem Abstieg in die damalige Kreisliga blieb er dem Verein treu und half beim Neuaufbau mit. Hoch anzurechnen ist ihm, dass er trotz seines Umzugs nach Heidelberg, wo es einige Handballvereine als Alternativen gegeben hätte, weiterhin der HSG angehörte und den mit dem langen Anfahrtsweg verbundenen hohen zeitlichen, finanziellen und organisatorischen Aufwand für jedes Training und Spiel über viele Jahre in Kauf nahm. Solch eine Vereinsverbundenheit sieht man selten! Dass er sich jetzt dazu entschlossen hat, einen Schlussstrich unter seine HSG-Laufbahn zu ziehen, ist daher mehr als verständlich, aber auch sehr schade. Mit Jannik verlieren wir nämlich einen sowohl sportlich als auch menschlich wichtigen Bestandteil der Mannschaft. Als eigentlich gelernter Rückraumspieler half er die letzten Saisons am Kreis aus und hatte einen wertvollen Anteil an den Erfolgen der letzten Jahre. Mit seiner witzigen Art lockerte er den Trainingsalltag oft auf, ließ aber auch mal einen Schrei, wenn es nötig war. Wir können Jannik gar nicht genug für seinen Einsatz, trotz des räumlich weit entfernten Wohnorts, danken und wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft. Wir hoffen, dass wir ihn das ein oder andere Mal bei unseren Heimspielen oder vielleicht auch bei unseren Auswärtsspielen bei ihm um die Ecke in Heidelberg wiedersehen werden.
